laufen.
Der Mond scheint hell.
Die Nacht ist dunkel.
Der Schlaf kommt schnell.
Das Blut befreit,
er ist bereit.
Angst ist verdrängt,
vergangen, gesprengt.
Der Mond erhellt.
Die Welt zerfällt.
Die ersten Front.
steht wie gekonnt.
Das Schwert, die Hand,
zerstreut wie Sand.
Den wert gesehen.
Bleibt tapfer stehen.
Tropfen fuer Tropfen
Nichts erreicht.
Für was gereicht?
Für Mut?
Die Wut?
Der Regen fällt.
In dieser Welt.
Tropfen für Tropfen.
Tropfen für Tropfen.
Der Leuchtturm blinkt.
Der Werther winkt.
Die Zeit steht still.
Und doch Gebrüll.
Verzweifelt, verkommen.
Noch halb benommen.
Von diesem Traum.
Im stillen Raum.
Der Leuchtturm blinkt,
blinkt, blinkt.
Ein Warnsignal.
"Warum
Verdräng ich meine Phantasie?
Warum
Erreich ich meine Träume nie?
Warum
Erkenne ich die Wahrheit nicht?
Warum
Vernebelt sich die eig’ne Sicht?
Ja, die Antwort auf all diese Fragen
steht in den Sternen, ich muss einfach was wagen..."
3 Strophen
Zwischen Erinnerung und Angst
was du eigentlich verlangst,
die Freiheit macht sich breit.
Sag mir wie weit, wie weit.
Zwischen Traum und Realität
Schwebt die Priorität,
die die Hoffnung zeigt
und das Vergangene verschweigt.
Zwischen Trauer und Glück
gibt es keinen Weg zurück.
Nur noch nach vorn,
ganz ohne Zorn.
Das Leben leicht.
Leicht zu leben.
Die Wolke weicht,
weicht dem Regen.
Die Sonne scheint.
Scheint entgegen.
Der Mond der weint.
Muss sich bewegen.
.
Leere Gestalten.
Die Schatten rennen.
Worte hallten.
Gedanke brennen.
Doch nichts zu benennen.
Nichts zu benennen.
.
Man lebt so Glücklich.
Und doch so fern.
Alles so wirklich.
Und auch so gern.
Man weiß nur was.
Man weiß nur wie.
Man weiß nicht was.
Man weiß nicht wie.
wahres.
Im Fieber der Zeit.
Zum Lieben bereit.
Die dunkle Welt.
Vom Segen erhellt?
Ein Schnellzug.
Ein toller Trug.
Ein neuer Tag.
Ein neuer Start.
Karussell bestiegen.
Zu weit getrieben.
Zu schnell gefahren.
Nichts mehr bewahren.
Ein Ordensträger.
Ein Traumjäger.
Ein kleiner Mohn.
Ein große Sohn.
In der Seilbahn.
Dir entgegen fahren.
Die Welt verlassen.
Umgebung verblassen.
Ein kleiner Zwerg.
Ein großer Berg.
Ein wenig Luft.
Sehr viel Duft.
Im Lichterregen.
Empfang den Segen.
Den Segen der Zeit.
Zum Lieben bereit.
Und doch nicht.
Zeitgeist, danke.
Ich möchte Träume leben.
Jede Sekunde.
Die Erde soll Beben.
Jede Stunde.
Querfeldein.
Grade rein.
Im vierten Takt.
Im zehnten Akt.
Und Menschen tanzen.
Gedankenfrei.
Wie kleine Wanzen.
Zählen drei.
Sterne benannt.
Ein Seil gespannt.
Zwischen Welt und Mond.
Dort mal gewohnt.
Am Himmelszelt.
Mein Platz hier oben.
Ist meine Welt.
Das Unten am toben.
Wie kleine Zwerge.
Stapfen über Berger.
Durchs große Tal.
Mit großer Qual.
Ich sitze hier.
Höre zu.
Wär gern bei dir.
Nur ich und du.
Ich seh herunter.
Bin ziemlich munter.
Der Himmel, die Nacht.
Sind von mir bewacht.
Vom Zeitgeist geweckt.
Ich bin hier.
Meine Maske versteckt.
Jetzt,
bei dir.
Freunde!
Tanz durch die Gänge.
Die große Menschenmenge.
Das kleine Kind.
Spürt den Wind.
Riecht das Geld.
Schreit zur Welt.
Mehr. Mehr.
Was ich begehr.
Verschwende dich nicht.
Zeig dich dem Licht.
Zeig deinen Mut.
"Alles wird Gut."
Zeig wer du bist.
Zeig deine List.
Der Reiz ist da.
Gedanken klar.
Und doch verschwommen.
Geister kommen.
Nehmen den Schmerz.
Entreißen das Herz.
Dass ich umklammer.
Kommt mit dem Hammer.
Verschwende dich nicht.
Zeig dich dem Licht.
Zeig deinen Mut.
"Alles wird Gut."
Zeig wer du bist.
Zeig deine List.
Denke frei.
Sei dabei.
Nimm die Hand.
Geh zum Rand.
Spring los.
Die Welt so groß.
Lass dich fallen.
In Wohlgefallen.
Verschwende dich nicht.
Zeig dich dem Licht.
Zeig deinen Mut.
"Alles wird Gut."
Zeig wer du bist.
Zeig deine List.
Der sichere Stand.
Im eig'nen Land.
Sie im Blick.
Kein kleinstes Tik.
Kein größtes Bum.
Trauer um.
Danke dir.
Für immer: Wir!
Mal was positives…
Mal schnell. Mal nicht.
Die Zeit vergeht.
Alles dreht.
Wen interessiert.
Was bald passiert.
Ein Blumenmeer.
Die Augen schließen.
Wein vergießen.
Rüstung rostet.
Nur mal gekostet.
Kein Gewehr.
Die Maske verloren.
Welt eingefroren.
Freude groß.
Im eig'nen Schoß.
Ein helles Licht.
Ein großes Tor.
Ein Engelschor.
Alles bunt.
Ein weit'rer Grund.











